40 Tage
Begleitung während des traditionellen Wochenbettfensters
7 Sessions
Körperarbeit & Stabilisierung
3 Phasen
Ankommen - Regulieren - Integrieren
Viele Frauen im Wochenbett glauben, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Dass sie zu sensibel sind, zu schwach oder nicht belastbar genug.
Sie denken, ihr Problem sei, dass sie es nicht schaffen, alles gleichzeitig zu halten: den Alltag, das Stillen, den Haushalt, die Beziehung und sich selbst. Und das möglichst schnell, ruhig und souverän.
Spätestens, wenn sie aus dem Krankenhaus nach Hause kommen, entsteht dieser innere Druck, jetzt funktionieren zu müssen. Wenn das nicht gelingt, wird es persönlich genommen. Dabei ist das kein individuelles Versagen, sondern ein Denkfehler.
Diese Phase ist nicht dafür gedacht, allein getragen zu werden.
Was in den sozialen Medien oft als mühelose Realität erscheint, ist meist ein gehaltener Rahmen mit gut organisierter Unterstützung im Hintergrund.
Nach der Geburt ist alles offen: Körper, Nervensystem, Schlafrhythmus, Identität - oft spürbar in einem Gefühl von innerer Leere im Bauchraum, fehlender Stabilität im Becken oder einer feinen, dauerhaften Unruhe im System.
Gleichzeitig ein Baby, das selbst noch keine Regulation kennt.
Das ist kein Moment für Leistung, sondern ein Übergang, der Sicherheit braucht und sich langsam ordnet.
Diese Begleitung ist kein offener Raum ohne Richtung und kein Abwarten, bis es von selbst leichter wird
Es gibt einen klaren Rahmen, feste Termine und einen geführten Prozess, der nicht abgebrochen wird, wenn es emotional oder körperlich anspruchsvoll wird.
Emotionen dürfen da sein, ohne sofort beruhigt oder wegerklärt zu werden. Sie werden gehalten und eingeordnet, damit das Nervensystem Sicherheit findet. Je nach Situation braucht es Ruhe, Orientierung oder auch einen klaren Spiegel, der sichtbar macht, wo alte Muster gerade nicht tragen. Das ist keine Härte, sondern Verantwortung.
Ziel ist nicht, dich „durchzubringen“, sondern dass du wieder bei dir ankommst – im Körper, im Erleben und in deiner eigenen inneren Führung.
Wenn du mit mir arbeitest, hörst du auf, dich zusammenzureißen, um zu funktionieren.
Du kannst fühlen, ohne innerlich zu kippen, reagierst weniger schnell auf äußere Reize und bleibst handlungsfähig im Alltag.
Der Kontakt zu deinem Körper wird wieder verlässlicher. Schmerzen, Erschöpfung oder körperliche Empfindungen verunsichern dich weniger, weil du lernst, sie einzuordnen.
Du beginnst, dich zu bewegen, dich zu versorgen und Grenzen zu setzen, ohne dich dabei selbst zu übergehen.
Nicht perfekt.
Aber stabil.
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Postpartum Hilot™ ist eine 40-tägige 1:1-Begleitung, die ab dem siebten Tag nach der Geburt beginnt.
In dieser Zeit finden sieben Sessions statt, idealerweise bereits vor der Geburt festgelegt, damit das Wochenbett nicht improvisiert werden muss.
Die Termine finden bei dir zu Hause statt. Jede Session dauert 90 bis 120 Minuten und verbindet gezielte Körperarbeit mit emotionaler Begleitung und Integration. Es handelt sich weder um Coaching noch um Wellness, sondern um strukturierte postpartale Nachsorge.
Die Begleitung verläuft in drei Phasen:
In der ersten Phase geht es darum, nach der Geburt wieder im Körper anzukommen und erste Stabilität zu finden.
In der zweiten Phase reguliert sich das Nervensystem weiter, körperliche Beschwerden können sich lösen, und Erlebtes findet Einordnung.
In der dritten Phase wird diese Stabilität gehalten und in Alltag und Rückbildung integriert.
Jede Session umfasst etwa 60 Minuten Körperarbeit sowie 30 bis 60 Minuten begleitende Stabilisierung und Integration.
Ab der zweiten Session kommen Wärmeanwendungen wie Kräuterdampf oder Fango hinzu.
Zwischen den Terminen gibt es über 40 Tage hinweg einen begrenzten WhatsApp-Support zur Einordnung und Stabilisierung.
Da diese Begleitung über mehrere Wochen hinweg in engem 1:1-Kontakt stattfindet, arbeite ich in dieser Zeit nur mit einer begrenzten Anzahl an Frauen parallel.
Zum Abschluss noch eines in Klarheit:
Dieses Angebot ist nicht für jede Frau im Wochenbett gedacht. Und das ist bewusst so.
Es gibt keinen Druck und keinen schnellen Abschluss. Ob diese Begleitung passt, klären wir im Gespräch – ruhig, ehrlich und ohne Verkauf.
Ich wähle genauso sorgfältig aus wie du. Denn diese Arbeit trägt nur dann, wenn Haltung, Bedarf und Rahmen zusammenpassen. Wenn du spürst, dass du diese Phase nicht alleine halten willst, ist der nächste Schritt kein Buchen, sondern ein Gespräch.
Diese Begleitung beginnt nicht mit einer Buchung, sondern mit einem Kennenlernen per Telefon.
Über das Formular kannst du Kontakt aufnehmen.
Ich melde mich zeitnah bei dir.
Ich lese jede Anfrage selbst und kläre im Kennenlernen, ob diese Begleitung für dich passt.
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